Das erste Mal bin ich einen Marathon in den Niederlanden gelaufen - und es war fantastisch! Vor allem, was die Stimmung im Publikum angeht, das war wirklich toll. Ich habe es noch nie erlebt, dass das Publikum bis zu den letzten Finishern ausharrt und diese dann auch noch frenetisch anfeuert. Gut, die Verpflegung war eher mager, es gab nichts zu essen, aber das ist offenbar normal bei Marathons in den Niederlanden.
Die Strecke ist schön, es geht gleich nach dem Start über die imposante Erasmus-Brücke und dann durch Wohngebiete, die recht abwechslungsreich sind. Auf der zweiten Streckenhälfte geht es dann nochmals über die Erasmusbrücke und auch ins Grüne.
Flach ist die Strecke zwar, aber doch recht windanfällig, aber das ist in meiner Preisklasse eher nachrangig. Das Wetter war gut, es hat nicht geregnet und wurde dann doch recht warm. Kurz vor dem Ziel läuft man auch nochmal unter den interessanten Kubushäusern durch, in denen eine Jugendherberge untergebracht ist. Die Häuser scheinen auf der schmalen Kante aufzusitzen, höchst interessante architektonische Variante des Hausbaus.
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Kurz vor dem Ziel unter den Kubushäusern durch - im Hintergrund gut zu erkennen. |
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Im Hintergrund massenhaft ZuschauerInnen, irre, und das im hinteren Feld! |
Kaum hatte ich Medaille und Getränk erhalten, bin ich schnell zum Duschen gegangen, um dann noch die nach mir kommenden LäuferInnen anzufeuern und mir eine ordentliche "Frikandel" zu genehmigen!
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Glücklich im Ziel, schön wars! |
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Schöne Urkunde! |
Na endlich! Niederlande, da müssen wir auch mal zusammen laufen. Tolle Urkunde!
AntwortenLöschenKuss Bini
toll!!! genau, vielleicht den nächsten schwesternmarathon dort? die roli
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